UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
1. Viel Spass und Freude
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
2. Viel Spielen
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
3. Viel Zuneigung
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
4. Viele positive Erlebnisse
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
5. Viel draussen in der Natur
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
6. Viel Bewegung
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
7. Lernen im Tempo des Kindes
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
8. Viel erklären und zeigen
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
9. Viel Selbstständigkeit
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
10. Achtung der Gesundheit
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
11. Ein soziales miteinander
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
12. Strukturierter Tagesablauf
UNSERE BETREUUNGSGRUNDSÄTZE:
13. Gute Elternzusammenarbeit

Frühkindliche Erfahrungen

Die ersten Lebensjahre sind für jedes Kind sehr wichtig und prägend

Frühkindliche Erfahrungen begleiten und beeinflussen einen Menschen in seiner Entwicklung nachhaltig und haben bis ins Erwachsenenalter grossen Einfluss. Dies gilt für positive genauso wie für negative Erfahrungen.

Die Kinder sind bei uns in einem geschützten Rahmen gut und sicher aufgehoben und fühlen sich wohl. Unser pädagogisches Konzept ist langjährig bewährt, anerkannt und wir vertreten mit unseren Betreuungsgrundsätzen folgende Grundhaltungen:

Unser pädagogisches Konzept ist langjährig bewährt, anerkannt und wir vertreten mit unseren Betreuungsgrundsätzen folgende Grundhaltungen:

Unsere Betreuungsgrundsätze

1. Viel Spass und Freude

Wir stellen den Kindern ausreichend Spielzeuge und Material zum Spielen zur Verfügung, wo sie ihrer Phantasie freien Lauf lassen können:
Puppen, Spielgeräte, Bauelemente, Körbe voller Dinge zum Entdecken, Versteckungsmöglichkeiten, usw..

Zusammen mit den Spielkameraden oder auch für sich alleine, können sie ihrem Spielsinn nachgehen und Materialien sowie deren Beschaffenheit und Eigenheit entdecken.

2. Viel Spielen

Spielen ist ein Grundbedürfnis von Kindern und für die kindliche Entwicklung so wichtig wie Schlafen, Essen und Trinken. Spielen hat in unserer Kita einen sehr hohen Stellenwert.

2. Viel Spielen

Spielen ist ein Grundbedürfnis von Kindern und für die kindliche Entwicklung so wichtig wie Schlafen, Essen und Trinken. Spielen hat in unserer Kita einen sehr hohen Stellenwert.

3. Viel Zuneigung und viel Beachtung

Zuwendung und das Gefühl von Geborgenheit ist ausschlaggebend für die gesunde Entwicklung von Kindern.
Unsere Kinder erhalten durch unsere Betreuerinnen viel Beachtung, Geborgenheit, Wertschätzung und ein liebevolles Umfeld, wo sie sich gut entwickeln können.

4. Viele positive Erlebnisse

Unsere Kinder erhalten von uns Wertschätzung, Anerkennung, viele schöne und positive Momente, viel Fröhlichkeit und Betreuerinnen als Vorbilder. Diese Dinge machen unsere Kinder stark und steigern das Selbstwertgefühl.

5. Viel draussen in der Natur

Es gibt draussen viel Spannendes zu entdecken und viele Abenteuer warten: Darum gehen wir mindestens einmal am Tag mit den Kindern nach draussen die Welt entdecken (ausser die Sicherheit der Kinder ist gefährdet, wie zum Beispiel durch Sturm und Gewitter).

6. Viel Bewegung

Kinder brauchen viel Bewegung und das wird in unserem Tagesablauf berücksichtigt! Kinder, die sich regelmässig körperlich betätigen, haben gegenüber ihren passiven Altersgenossen mehr drauf. Die gesundheitlichen und sozialen Vorteile sind erheblich.
  
Neben täglichen Spaziergängen steht unseren Kindern ein grosszügiger Garten mit eigenem Spielplatz zu Verfügung. So können die Kinder mit Freude Enthusiasmus ihre Energie und der natürliche Bewegungsdrang ausleben.

7. Lernen im Tempo des Kindes

Wir fördern die Kinder in ihrem persönlichen Entwicklungsstand entsprechen, ohne sie dabei zu überfordern. Unser Motto lautet: „Bei uns darf das Kind noch Kind sein“.

8. Viel erklären und zeigen

Warum? Warum? Warum? Alles wollen unsere lieben Kleinen ganz genau wissen, sie fragen und fragen, den lieben langen Tag.
Wir versuchen, den Kindern die Fragen so zu erklären, dass die Kinder die Antwort auch verstehen, nachvollziehen und damit etwas anfangen können. Oft nehmen wir dazu Bilderbücher als Hilfsmittel und erklären diese.

9. Viel Selbstständigkeit

Die Kinder werden in den Alltag und wenn möglich in den Entscheidungsprozess miteinbezogen: Sie können Verantwortung übernehmen und selber aktiv werden.

10. Achtung der Gesundheit

Gesundheit hat für uns einen hohen Stellenwert. So tragen wir zum Beispiel das Ernährungslabel „fourchette verte“ für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Es besteht ein bewusster Umgang mit Risiken. Dies bedeutet für uns, Sicherheit im Haus und Garten, bei der Lebensmittelhygiene wie aber auch bei der Hygiene bei Krankheiten (z.B. Erkältung).

11. Ein soziales miteinander

Ihr Kind kann in unserer Kita neue Freundschaften knüpfen, andere für seine Belange begeistern oder bei Konflikten Kompromisse finden. Dazu braucht es bestimmte soziale Fähigkeiten – und zwar sein ganzes Leben lang.
Wir helfen den Kindern, soziale Kompetenz in der Gruppe zu üben und unterstützen die Kinder, Gefühle besser wahrzunehmen, darüber zu sprechen und zu benennen.

12. Strukturierter Tag

Der Betreuungsalltag ist in einem strukturierten Tagesablauf mit heiteren Ritualen gestaltet. Dies vermittelt dem Kind Sicherheit, Geborgenheit und Orientierung. Die gemeinsamen Rituale machen nicht nur Spass, sondern stärken gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der gesamten Gruppe.

13. Gute Elternzusammenarbeit​

Offene, freundliche, wertschätzende Kommunikation und eine gute Elternzusammenarbeit ist uns wichtig. Dies gibt allen Vertrauen und und ein gutes Gefühl.

Interessante Themenwochen

Unsere Themenwochen bereichern unseren Alltag

Zur aktuellen Jahreszeiten bieten wir den Kindern passende Bildungswochen mit spannenden und interessanten Themen und lernfördenden Aktivitäten. Hier zwei Beispiele aus vergangener Zeit:

Thema Wasser (Sommer 2018)

Wir nutzen den schönen heissen Sommer, um unser Bildungsthema «Wasser» genauer unter die Lupe zu nehmen!

  • Was für Tiere leben im Wasser?
  • Welches Schiff fährt auf dem See, im Meer oder gar im Fluss?
  • Wie entsteht denn die Farbe Blau?
  • Was alles ist denn Blau?
  • Wie fühlt sich Wasser an?
  • Wie schmeckt Wasser?
  • Welches Wasser können wir trinken, welches nicht
  • Was für verschiedene Gewässer gibt es bei uns?
  • Und wo ist das Meer?
  • Wer wohnt im Meer, oder im See, oder im Fluss
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Wir experimentieren, riechen, schmecken, spielen und basteln! Wir hören Geschichten von unserem Fisch Fabius. Der erzählt uns jeden Tag etwas Spannendes aus seinen Erlebnissen und seinem Alltag im Meer. Auch seine Freunde kommen uns besuchen, die Muschel, der Hai… Uiii der ist aber gross und gefährlich…
Jeden Tag kommt ein neues Tier oder eine Pflanze in unser selbst gebasteltes Aquarium, so wächst es täglich und wir lernen viele verschiedene Tiere und Tierarten kennen.

Die Kinder sind begeistert von den spannenden Lebewesen und basteln voller Freude und kreativ mit. Die tolle Zeit mit Fisch Fabius und seinen Freunden bereiten allen viel Spass und den Kindern spannende und aufregende Momente mit dem Element Wasser und was alles darin schwimmt und lebt.

Thema Frühlingserwachen (Frühling 2018)

Zu unserem Bildungsthema Frühlingserwachen erzählt uns der Regentropfen Plitschplatsch jeden Tag eine spannende Geschichte von seiner Reise auf der Wolke.

  •  Wir lernen das Wetter kennen
  • Welche Krabbeltiere im Frühling durch das Gras, die Blumen und Wälder fliegen und kriechen
  • Wir lernen Frühlingslieder und Tänze
  • Wie basteln ganz viele Sachen
  • Welche Farben schenkt uns der Frühling?
  • Was sind das für Vögel, die da zwitschern?
  • Für was brauchen wir den Regen?
  • Wo geht der Regen hin, wenn die Sonne kommt?
  • Was passiert, wenn sich die Sonne und der Regen gleichzeitig begegnen?
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Nächster

All diese Themen und noch mehr lernten unsere Kinder auf eine spielerische Art mit der „Themenfigur Plitschplatsch“.

Unser Tagesablauf

Eine spannender Tagesablauf ohne Langeweile

Unter Kita-Tag ist strukturiert und unsere Rituale täglich wiederkehrend. Die Rituale geben den Kindern Sicherheit, Orientierung und Geborgenheit. Sie sind nicht nur spannend, lustig und amüsant sondern bestärken auch gleichzeitig das Zusammengehörigkeitsgefühl der gesamten Gruppe.

Auch mit strukturiertem Tagesablauf bietet unser Tag noch genügend Freiraum und Zeit, wo die Kinder im Freispiel (unter Aufsicht der Betreuerinnen) für sich selber spielen können. Dabei können die Kinder selber entscheiden, was sie Spielen, mit wem sie Spielen und wo sie Spielen. 

Unser Tagesablauf

6:45 Uhr – 9:00 UhrAnnahme der Kinder
7:40 Uhr – 8:15 UhrZmorge
8:15 Uhr – 8:30 UhrWickeln / WC Runde
9:00 Uhr – 9:05 UhrChreisli
ab 9:05 UhrMorgenprogramm (gemäss Wochenplan)
Früchterunde
11:45 Uhr – 12:00 UhrWickeln / WC Runde
12:00 Uhr – 12:45 UhrMittagessen
12:45 Uhr – 13:00 UhrMittagsgeschichte / Zähne putzen
13:00 Uhr – 14:30 UhrMittagsruhe
14:30 UhrMittagsprogramm (gemäss Wochenplan)
15:30 UhrZvieri
16:00 Uhr – 18:00 UhrFreispiel / Abholung der Kinder

Gesundes Essen

Wir tragen das Qualitätslabel "Fourchette verte"

Wir tragen das Label Fourchette verte, das Qualitäts- und Gesundheits-Label, welche ausgewogene Mahlzeiten nach der Schweizer Lebensmittelpyramide garantiert.

In unserer zentralen Küche in der Kita Zauberland bereitet unser Koch die Mittagessen für unsere vier Kindertagesstätten zu. Dabei wird mit marktfrischen, wenn möglich mit regionalen Zutaten gekocht und frisch der einzelnen Kita angeliefert.

Wir achten bei der Menüplanung darauf, dass die Mittagessen abwechslungsreich und kindesgerecht zusammengestellt sind. Wir achten auf mageres Fleisch, wenig Fett und wenig zuckerhaltige Lebensmittel.

Eingewöhnung in die Krippe

Bevor das Kind Spass bei uns hat, kommt immer die gute Eingewöhnung

Es gibt ganz viele Gründe, warum Eltern sich entschliessen, das Kind bei uns in der Kinderkrippe betreuen zu lassen. Bevor das Kind aber Spass bei uns hat, kommt immer zuerst die gute Eingewöhnung.

Die Eingewöhnung verläuft am Kind orientiert nach der Idee des Berliner Modells: Hier wird Schritt für Schritt das Kind an die neue Situation und vor allem zunächst an eine neue Bezugsperson gewöhnt (Vertrauensaufbau & Ablösungprozess). Wir sprechen auch von einer gestaffelten Eingewöhnung.

Der erste Kontakt zwischen Kinderkrippe und Eltern ist das Eingewöhnungsgespräch am ersten Tag. Hier steht das Kind mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund: Wir versuchen, so viel wie möglich über das Kind und seine Interessen, Vorlieben und Gewohnheiten zu erfahren. Dabei ist es für die Eingewöhnung umso besser, je mehr wir von dem Kind wissen. Gibt es Schlafprobleme? Hat es Geschwister? Wie verlief die Schwangerschaft? Wenn während der Eingewöhnungsphase Probleme entstehen, kann man diese am besten lösen, wenn man das Kind gut kennt und versteht.

Die Eingewöhnungszeit dauert in der Regel zwei Wochen und wird je nach Bedürfnis des Kindes verkürzt oder verlängert.

Anmeldung & Besichtigung:

Susi Baumann
Standortbetreuerin

Adresse:

Kindertagessätte Lenzi
Hallwilstrasse 3, 5600 Lenzburg

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
von 6.45 Uhr – 18.00 Uhr

  • geschlossen zwischen Weihnachten und Neujahr